Kap der Guten Hoffnung

Das „Kap der Guten Hoffnung“ ist mehr als nur ein paar Felsbrocken, es bezeichnet ein ganzes Naturschutzgebiet. Berühmtheit erlangte es durch die Seefahrer im 15. und 16. Jahrhundert, die einen direkten Seeweg nach Indien suchten. Jene fürchteten den Felshaufen als „Kap der Stürme“. Später sprach man von ihm als „südlichster Punkt Afrikas“, der Ort, an dem zwei Ozeane aufeinander treffen. Diese Aussage trifft jedoch weder auf das Kap der Guten Hoffnung, noch auf den vorgelagerten Strand „Cape Point“ zu. Der wahre Treffpunkt zweier Ozeane wäre das Kap Agulhas, dennoch wurde stattdessen das Kap der Guten Hoffnung weltbekannt, nach dem auch das ca. 45 km nördlich gelegene Kapstadt benannt wurde. Die Region um das mehrere Kilometer ins Meer ragende Kap wurde zum Nationalpark erklärt. Der Zutritt unterliegt bestimmten, saisonabhängigen Öffnungszeiten:
| November – Januar | 6:00 – 20:00 Uhr |
| Februar – April | 7:00 – 19:00 Uhr |
| Mai – Juli | 8:00 – 18:00 Uhr |
| August – Oktober | 7:00 – 19:00 Uhr |

